Heilung, Identität, Seelenschmerz

17. Was trägt, wenn die Säulen deines Lebens wegbrechen?

Das Leben ist dynamisch, es verändert sich ständig…und leider nicht immer zum Positiven! Wir können nicht kontrollieren, was uns im Leben geschieht, doch wir können lernen, die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen! Wie gehen wir damit um, wenn die Säulen unseres Lebenshauses wegbrechen? In diesem Artikel möchte ich dir vom Zerbruch einiger meiner Lebenssäulen erzählen und dir aufzeigen, wie du aus einer Lebenskrise wieder herauskommen kannst!

Wenn unsere Lebenssäulen wegbrechen, geraten wir in existenzielle Krisen!

Aufgrund einer aktuellen Krise, musste ich vor kurzem mal wieder den Weg in die Klinik antreten, um mich an einem sicheren Ort wieder neu zu sortieren und auszurichten. Nun trifft man hier viele Menschen…viele Menschen, die ebenfalls gerade am Boden sind. Menschen, deren Lebenssäulen weggebrochen sind. Sie berichten von gescheiterten Beziehungen, von Verlust und Trauer, von plötzlichen Krankheiten, von wiederaufflammenden Kindheitstraumata, von Mobbing im Job oder sogar Jobverlust…u.v.m. Es geht ihnen schlecht, sie sind verzweifelt, fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, stellen ihre Identität in Frage, denn sie spüren, dass an ihrem Lebenshaus gerade kräftig gerüttelt wird und manchmal ist es vielleicht sogar schon zusammengebrochen! Nun sitzen sie da in den Trümmern ihres Lebens, schauen auf die Asche und fragen sich, wie sie da je wieder herauskommen sollen?!

Nach und nach brachen die Säulen meines Lebens weg!

Auch ich kenne dieses Sitzen in Lebenstrümmern sehr gut und ich möchte dich kurz mit auf eine Reise in die Vergangenheit nehmen und dir erzählen, wie es sich für mich angefühlt hat, als meine Lebenssäulen nach und nach wegbrachen.

Ich war früher leidenschaftliche Fußballspielerin, ca. 15 Jahre lang hab ich einen Großteil meiner Zeit auf dem Fußballrasen verbracht. Dreimal Training in der Woche, dazu Spiele am Wochenende und es war das, was ich liebte. Der Verein wurde zu meinem sozialen Umfeld und ich entwickelte mich irgendwann zum Urgestein der Mannschaft. „Fußball ist mein Leben!“ Das war meine tiefe Überzeugung! Mit 17 kam dann der erste Niederschlag: Kreuzbandriss! Mitten im Lauf ging mir plötzlich das Bein weg und dann gab‘s einen großen Schmerz…und das nicht nur im Knie! Denn laut Aussage der Ärzte müsse ich nun ein Jahr pausieren und eigentlich besser ganz aufhören mit diesem knieunfreundlichen Sport. Ich fiel in ein depressives Loch! Nach einem Jahr begann ich dann wieder zu spielen, doch es ging nur mit Einschränkungen. Die Leichtigkeit von früher war weg. Na gut, dachte ich, auch wenn es mit dem Spielen nicht mehr so rund läuft, dann bleibt mir ja immer noch das soziale Gefüge und das Heimatgefühl. Doch dann gab es Streit in der Führungsebene. Ein Trainer wurde entlassen und es kam zur Spaltung des gesamten Vereins. Plötzlich war da keine Einheit mehr, kein Teamgeist, kein gemeinsamer Spaß auf Partys…stattdessen Spannungen, Misstrauen und Gerede hinter dem Rücken. Nach einer weiteren Knieverletzung endete dann schließlich das Fußballkapitel meines Lebens. Schmerzhaft musste ich erkennen: Meine Fußballsäule ist zusammengebrochen! Sie trägt nicht mehr! Ich bin nun keine „Fußballerin“ mehr!

Aber wer bin ich denn jetzt?

Schnell fiel mein Blick auf meine schulischen Leistungen. Klar! Ich bin ja noch „Klassenbeste“! Das hat in der Schule ja auch alles ganz gut funktioniert, doch als ich nach dem Abitur mit dem Studium begann, sah es plötzlich anders aus. Die Anforderungen waren soo hoch, dass ich spürte, dass ich es nicht mehr schaffen kann, die Beste zu sein. Ich war mir nicht mal sicher, ob es überhaupt für ein „bestanden“ reichen würde. Ich entschloss, das Studium abzubrechen. Gescheitert! Meine Leistungen reichen nicht aus! Und schon stand die nächste depressive Krise vor der Tür, denn eine weitere Lebenssäule war weggebrochen! Zwar konnte ich in einem anderen Studium diese Säule stückweise wiederaufrichten, doch dann kam der nächste Zusammenbruch und dieser hatte es in sich!

Mein Lebenshaus liegt in Trümmern!

Ende 2011 brach mein ganzes Lebenshaus zusammen! Ich wachte eines Morgens auf und was sich bereits über Wochen unterschwellig angekündigt hatte, war nun am ganzen Körper spürbar. Ich konnte einfach nicht mehr aufstehen, ich fühlte mich, als hätte ich eine heftige Grippe, doch ich hatte keine. Ich konnte fast nichts mehr zu mir nehmen und ich verlor eine Menge Gewicht. Später stellte sich heraus, dass ich es unter anderem mit nem Haufen Unverträglichkeiten zu tun hatte. Essen war immer eine wichtige Quelle von Befriedigung und diente zur Emotionsregulation. Immer schon hatte ich gesagt: „Wenn mir das mal einer wegnehmen würde oder ich Diabetes oder so bekäme, das würde ich nicht überleben!“. Tja, und wieder musste ich feststellen: Ich habe keine Kontrolle über das Leben! Wieder saß ich da in den Überresten meines Luftschlosses und suchte nach Halt!
Nicht nur mein Außenleben war erschüttert, da ich weder studieren, noch sonst irgendwo am sozialen Leben teilhaben konnte, sondern auch meine physischen Grundbedürfnisse konnten nicht mehr erfüllt werden. An Schlafen war kaum zu denken, Essen die reinste Quälerei, Atmen ging nur gegen den Widerstand eines gefühlten Eisengürtels um meine Brust und Bewegung war nur mit großem Kraftaufwand machbar. Die meiste Zeit verbrachte ich auf dem Sofa und als ich es irgendwann doch mal nach draußen geschafft hatte, da reichten die Grünphasen der Ampeln nicht aus, um meinen Körper über die Straße zu bringen und ich wurde regelmäßig von Senioren überholt. Von einer Fußballerin, die 90 Minuten übers Feld laufen kann, war nichts mehr zu sehen und auch von der intelligenten Studentin war nicht mehr viel übrig, denn mein Kopf bestand nur noch aus Watte und meine Konzentration war fast auf null heruntergefahren. Tja, so saß ich da inmitten den Trümmern meines Lebenshauses und fragte mich: Wer bin ich denn jetzt, wo ich niemand mehr bin? Was trägt mich jetzt, wo mich nichts mehr zu tragen scheint?

Lebenskrisen bieten die Chance, den wahren Lebenssinn zu finden!

Und genau das sind die Fragen, die den Reichtum einer solchen Lebenskrise darstellen. Wenn du nichts mehr hast, an dem du dich festhalten kannst und wenn du enttäuscht bist von all dem, an das du bisher geglaubt hast, dann sorgt diese „Ent-Täuschung“ dafür, dass dir der Schleier von den Augen genommen und dein Herz in eine Bereitschaft versetzt wird, nach der Wahrheit zu suchen. Solange die Götzen unseres Lebens „funktionieren“ und uns Sicherheit sowie Identität vorgaukeln, sind wir meistens blind für das, was unser Herz wirklich begehrt. Solange der Durst unseres Herzens immer wieder kurzfristig gestillt wird, merken wir nicht, wie durstig wir wahrhaftig sind. Erst, wenn nichts mehr zum Trinken da ist, lechzen wir nach dem Wasser, nach dem Wasser des Lebens (Lies „2. Ist es egal, was ich glaube?“).

Ich bin dankbar für meine Krisen!

Es klingt vielleicht komisch, aber heute bin ich dankbar, dass mein Lebenshaus schon so früh zusammengebrochen ist, denn ich hätte viel Zeit verloren, wenn ich länger an den Abhängigkeiten des Lebens festgehalten hätte! Stattdessen hab ich erkannt, dass ich mein Leben nie mehr auf Vergängliches stützen möchte, sondern auf etwas, dass immer trägt! Als ich einer Freundin von dieser Erkenntnis erzählte sagte sie: „Ja, aber wie soll das denn gehen? Ist nicht alles auf dieser Welt vergänglich und somit veränderbar?“. Und ja, sie hat vollkommen Recht! Alles auf dieser Welt unterliegt der Veränderung, ABER es gibt jemanden, der VOR der Welt war und der ewige Substanz hat: GOTT!

In Gott finden wir das wahre Leben!

Schon damals trug ich die leise Hoffnung in mir, dass es Ihn wirklich gibt und mein Zustand verschärfte das Ringen um Antworten um ein Vielfaches! Während ich da in meinem Delirium auf dem Sofa lag, war die Hoffnung auf seine Existenz sowie seine Hilfe in dieser Situation das Einzige, was mich davon abhielt, meinem Leben ein Ende zu setzen! Es war wie eine innere Stimme, die mich antrieb nach Ihm zu suchen. Zunächst trieb mich diese Suche aber in weitere Jahre der Erschöpfung und Verzweiflung, da alles, was ich ausprobierte leider nicht den gewünschten Erfolg brachte. Doch dann kam dieser eine Tag! Der Tag, an dem Jesus mir seine Hand entgegenstreckte und ich sie ergriff, auch wenn ich zunächst noch nicht wusste, dass es seine war. Ich bekehrte mich eher zufällig und unbewusst, doch, was dann passierte, war alles andere als das. Das erste Mal wurde mein Herz mit Liebe gefüllt und ich erkannte sofort: Das ist das Leben! Nicht verwunderlich, denn Jesus sagt ja über sich selbst: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das LEBEN!“ (Johannes 14, 6). Leben ist also gar kein Haus, was ich mir aufbauen kann, sondern LEBEN ist eine PERSON! JESUS ist das Leben! Er ist das gesprochene Wort Gottes, das bei der Schöpfung aus des Vaters Mund kam! Er ist die Substanz, die alles zusammenhält! In diesem Moment der Begegnung mit Ihm, schaute ich nicht mehr auf die Trümmer um mich herum, sondern ich schaute auf Ihn und fühlte mich erfüllt und glücklich! Nichts hatte sich im Außen verändert, aber im Innen hatte sich ALLES verändert! Aus meiner stillen Hoffnung war ein GLAUBE entstanden! „Glaube ist eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“ (Hebräer 11, 1). Ich hatte plötzlich eine tiefe Überzeugung in mir: Wenn ich Jesus folge, dann werde ich Heilung erfahren!

Meine Beziehung zu Gott ist mein unerschütterliches Fundament!

Mein Leben sollte in den folgenden Jahren noch oft und tief erschüttert werden und es kostete mich alles, in diesen Phasen nicht aufzugeben, denn immer mehr Säulen brachen weg, die mich früher getragen haben und was in den Trümmern zum Vorschein kam, war mehr als nicht aushaltbar! Doch gleichzeitig konnte ich endlich klarer sehen und verstehen, warum es mir in meinem Leben so ging, wie es mir ging. Es sind sehr schmerzhafte Prozesse, ABER mittlerweile weiß ich, dass eben aller Schein in meinem Leben erschüttert werden muss, wenn ich das Wahre finden möchte! Der Unterschied zu den früheren Erschütterungen ist, dass ich heute auf einem Fundament stehe! Mitten in meinen damaligen Trümmern hat Gott angefangen, den weichen Boden mit mir auszugraben, um feste Fundamente hineinzugießen. Dieses Fundament heißt „Beziehung“, Beziehung zu meinem liebenden Vater im Himmel! Diese Beziehung verleiht mir nicht nur meine Identität als Kind Gottes, sondern auch die Kraft, die Dinge in meinem Leben anzuschauen und zu verändern. Gott hat uns nicht versprochen, dass es in unserem Leben keine Krisen gibt, aber er hat uns zugesagt: „Ich werde dich nie verlassen und dich nicht im Stich lassen.“ (Hebräer 13, 5). Er steht in den Stürmen mit uns zusammen und zeigt uns, wie wir gestärkt und mit einer tieferen Offenbarung von Ihm aus der Krise hervorkommen! Wenn heute Säulen meines Lebens zusammenbrechen, dann ist es immer noch sehr schmerzhaft, ABER ich muss nicht mehr mit Ihnen in den Abgrund stürzen, denn meine Füße stehen auf einem festen Boden, der unerschütterlich ist! Meine Identität muss nicht mehr in Frage gestellt werden, wenn sich Dinge im Außen verändern, denn sie ist gegründet in der Liebe und Gnade Gottes! Ich richte mich in diesen Momentan auf Jesus aus und empfange die Kraft von Ihm, neues Leben hervorzubringen! Ich sitze nicht mehr da, wühle in der Asche und beweine die Trümmer, sondern ich akzeptiere, dass die Säulen nicht getragen haben und arbeite nun mit Jesus daran, ein stabileres Haus hervorzubringen! Denn Jesus ist gekommen, um den Armen eine gute Botschaft zu verkünden. Er wurde gesandt, um die Gefangenen freizulassen und die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben. Er wird unsere Ruinen wieder herstellen und wieder aufrichten, was lange verwüstet war. Er ist der, der die Städte aus den Trümmern wiederaufbaut! (vgl. Jesaja 61, 1-4)

Jesus baut mit mir ein neues Lebenshaus!

Ich war schon oft am Boden, aber ich bin auch schon oft durch die Gnade Gottes wieder aufgerichtet worden! (Lies „5. In deiner Schwachheit mächtig!“) Ich befinde mich in einer Phase der Aufräumarbeit und des Wiederaufbaus! Gemeinsam nehmen wir Teile aus dem Staub und prüfen, ob sie eine gute Substanz haben. Wenn ja, dann geben wir ihnen einen neuen Platz im neuen Haus und wenn nicht, dann bleiben sie im Staub liegen und werden allenfalls der Schotter für die Befestigung meines Grundstückzaunes! Ich habe mittlerweile aufgehört, mein Leben zu bauen, sondern ich empfange das Leben durch Jesus und baue daraus und darauf ein schönes Lebenshaus!

Alles Gute fließt aus der Beziehung zu Gott heraus!

Ich habe ja nun schon einige Klinikaufenthalte hinter mir und nicht überall konnte man mit meinem Glauben etwas anfangen. Viele beschrieben ihn als eine Ressource und machten mich darauf aufmerksam, dass es ja nur eine Säule meines Lebens sei und es da ja auch noch andere Ressourcen gäbe, denen ich doch ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Ich bin da entschieden anderer Meinung! Gott ist keine Ressource, sondern die Quelle aller Ressourcen! Er ist auch keine Säule meines Lebens, sondern das FUNDAMENT! Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn ich Ihn an erste Stelle setze und Ihm die meiste Aufmerksamkeit schenke, dass dann aus dieser Beziehung alles Gute in meinem Leben wachsen wird. In Matthäus 6, 31-33 steht geschrieben: „Hört auf euch Sorgen zu machen (…). Euer himmlischer Vater kennt eure Bedürfnisse. Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird euch all das geben, was ihr braucht.“. Gott gibt mir ALLES, was ich brauche! ALLES heißt an dieser Stelle wirklich ALLES und es gibt NICHTS, was zu diesem ALLES nicht dazugehört! Das heißt: Meine Heilung kommt von Ihm, meine Versorgung kommt von Ihm, meine Freude kommt von Ihm, meine Kraft kommt von Ihm, die tollen Menschen in meinem Leben kommen von Ihm….ALLES GUTE kommt von Ihm. Wenn ich also wirklich nach den GUTEN Gaben in meinem Leben suche…woher sollen sie kommen, wenn nicht aus der Quelle alles Guten? „Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, vom Vater des Lichts.“ (Jakobus 1, 17). Dass die guten Gaben manchmal im ersten Moment für uns gar nicht so gut aussehen, da wir dafür die Dinge loslassen müssen, die uns in Abhängigkeiten halten, ist eine andere Sache. Aber du kannst darauf vertrauen, wenn du Gott um etwas bittest, dass er dir immer sein BESTES geben wird! Und das BESTE wird immer dazu führen, dass du in eine tiefere Beziehung mit Ihm hineinwächst!

Aufbau eines gesunden Lebenshauses!

Hier siehst du mein Modell von einem gesunden Lebenshaus. Das Fundament ist die Beziehung zu Gott. Es muss immer größer und massiver sein als das gesamte Haus. Durch die Beziehung zu Ihm empfange ich das wahre Leben, das dann all meine Lebenssäulen auf natürliche Weise hervorbringt. Die Säulen geben meinem Leben Struktur und tragen das Dach, das für mein äußeres Leben steht. Aus diesem Modell wird ersichtlich: Wenn es meiner Beziehung mit Gott gut geht, dann wird mein Lebenshaus immer auf einem stabilen Fundament stehen und alle Säulen werden mit wahrem Leben genährt.

Jesus gibt uns ein Gleichnis, das diesen Zusammenhang nochmal gut verdeutlicht: „Ich sage euch, wie es ist, wenn jemand zu mir kommt, auf meine Worte hört und danach handelt. Das ist wie bei einem Menschen, der ein Haus mit festem Fundament auf einen Felsen baut. Wenn es dann zu einer Überschwemmung kommt und die Wellen gegen das Haus schlagen, steht das Haus fest, weil es solide gebaut wurde. Wer aber hört und nicht danach handelt, gleicht einem Menschen, der ein Haus ohne Fundament baut. Wenn dann die Flut kommt, stürzt das Haus ein, und es bleibt nichts als ein Trümmerhaufen.“ (Lukas 6, 47-49). Jesus sagt hier nicht, dass es in unserem Leben keine Fluten und Überschwemmungen mehr geben wird, aber er verspricht, dass wenn wir mit Ihm in Beziehung leben und seinen Wegen folgen, dass unser Haus dann auf einem stabilen Fundament steht und nicht einstürzen wird! Das macht Sinn, denn wenn wir in Christus und damit in Wahrheit gegründet sind, dann sind wir resistent gegen die Lügen, die mit der nächsten Flutkatastrophe an unseren Mauern rütteln.

Empfange heute das wahre Leben!

Ich weiß nicht, wie es um dein Lebenshaus momentan bestellt ist. Vielleicht fühlst du dich darin ganz wohl, vielleicht sitzt du aber auch gerade mitten in den Trümmern. Egal, wie es dir gerade geht, ich möchte dich heute einladen, Jesus Christus in dein Leben aufzunehmen und durch Ihn dein wahres Leben zu empfangen! Ein Leben, das nicht mehr von deinem äußeren Leben abhängt, sondern das Leben, das selbst über den Tod hinaus Bestand haben wird!

© by Himmelsstürmer, 2019
Der Artikel darf gerne kopiert werden, aber nur mit namentlicher Angabe des Autors und Verlinkung zu meiner Seite!

6 Gedanken zu „17. Was trägt, wenn die Säulen deines Lebens wegbrechen?“

  1. SO, SO gut Kerstin. Jesus sagte, dass er der „Eckstein“ wurde – der Stein, der den Maßstab für jeden anderen Teil der Struktur setzt, die daraus gebaut wird. Wenn DEINE Säulen zusammenbrechen, ist Er der Eckstein, um eine unzerstörbare Zukunft aufzubauen. „Bist du müde? Abgenutzt? Komm zu mir….. Ich zeige dir, wie man sich richtig ausruht….. Lerne die ungezwungenen Rhythmen der Gnade. Ich werde dir nichts Schweres aufbürden. Bleib mit mir zusammen und du wirst lernen, frei und leicht zu leben.“ (Matthäus 11,28).

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