Gott will dich! - Naturwissenschaftliche bewiesen!
Glaubensfragen, Gottes Schöpfung

11. „Gott will dich!“ – Naturwissenschaftlich bewiesen!

Fühlst du dich auch manchmal ungewollt? Als hätte dich irgendwer auf dieser Erde abgeworfen und du verstehst einfach nicht warum? Vielleicht war es ein Versehen, ein Zufall? Lange Zeit habe ich mir diese Fragen gestellt…

„Nichts existiert zufällig!“

ABER irgendwann kam der Moment, in dem ich verstand, dass nichts „zufällig“ existiert! Dinge existieren, weil jemand zuvor eine Intention gehabt hat! Nehmen wir mal ein paar einfache Beispiele: Steht dein Mittagessen zufällig plötzlich vor dir auf dem Tisch? Wäre manchmal wünschenswert, aber nein, es steht da, weil du Hunger hattest und du es zubereitet hast mit der Intention, deinen Hunger zu stillen. Und was ist mit den Socken, die kreuz und quer auf deinem Schlafzimmerboden liegen? Sind diese über Nacht einfach vom Himmel gefallen? Eher nicht! Sie liegen da, weil du am Abend ins Bett gegangen bist, sie ausgezogen und dahin geworfen hast! Wie du leicht erkennen kannst, geht jeder Existenz ein Gedanke und eine Handlung voraus!

„Das Glaubensbekenntnis des Naturwissenschaftlers!“

Aber ist das wirklich mit Allem so? Was ist mit den Dingen, die scheinbar schon immer existierten, wie z.B. das Universum? Mhh, es wird schwer sein, das herauszufinden, aber es gibt ja verschiedene Theorien dazu. Was hältst du zum Beispiel von der Möglichkeit eines zufälligen Urknalls? PENG und alles war einfach da! So oder so ähnlich würde es wohl lauten, das „Glaubensbekenntnis“ des Naturwissenschaftlers, denn man braucht schon eine Menge Glauben, um diese Theorie für wahr zu halten! Denn wer sich einmal die Genialität und die Schönheit unserer Natur angeschaut hat, der muss einfach daran zweifeln, ob ein „Zufall“ zu so etwas in der Lage wäre. Ich hab zu diesem Thema mal das Buch gelesen „Am Anfang war der Wasserstoff“ von Hoimar von Ditfurth. Der Autor versucht dort zu erklären, wie ein Zufall den nächsten jagte und so letztendlich Leben entstand.

„Ein Zufall ist unmöglich!“

Steigen wir ganz kurz in seine Wissenschaft ein: Damit lebende Zellen entstehen, müssen sich, stark vereinfacht gesagt, die 20 verschiedenen Aminosäuren durch einen irgendwie gearteten Prozess zu einer Kette aus über 100 Gliedern in einer exakten Reihenfolge zusammenfügen. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das durch bloßen Zufall passiert, liegt bei einer Kette von 104 Gliedern, wie es beim Enzym Cytochrom C der Fall ist, bei 1 zu 20104. In Alltagssprache bedeutet das: „Es ist eigentlich unmöglich!“. Um es nochmal anders zu verbildlichen: Wie lange muss man wohl 1000 Trillionen Metallatome schütteln bis daraus durch Zufall ein Volkswagen entstünde? Also ganz ehrlich, ich würde meine Zeit lieber sinnvoller verbringen…

„Jeder Mensch erkennt Gott in seiner Schöpfung!“

Um die Tatsache der Unmöglichkeit eines Zufalls zu entkräften, verändert der Autor dann einfach seine Fragestellung, aber ich möchte jetzt gar nicht weiter versuchen, zu erklären, warum es Gott nicht geben kann und sollte, denn ich kenne Ihn ja bereits und weiß, dass Er existiert! Und jeder, der seine Augen und sein Herz öffnet, der weiß das ebenso, denn wir erkennen Ihn in der Perfektion seiner Schöpfung! „Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.“ (Römer 1, 20)

„Was ist eigentlich so schlimm an einem Schöpfer?“

All das Bemühen der Wissenschaft könnte enden, wenn sie einfach anerkennen: Es gibt Gott! Was ist denn auch so schlimm daran? Es wird doch alles nur leichter, wenn wir anerkennen, dass Er der Initiator von aller Schöpfung ist und es somit immer einen Bereich geben wird, den wir mit unserem Verstand nicht begreifen können! Keiner will ihnen ihre naturwissenschaftlichen Wahrheiten klauen, ganz im Gegenteil, wir wollen die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse feiern, weil sie ein Beweis für unseren genialen Gott sind! Ich habe ein naturwissenschaftliches Studium absolviert und oft sind Menschen zu mir gekommen und haben gesagt: „Wie kannst du an Gott glauben, wenn du doch Naturwissenschaftlerin bist?“. Meine Antwort: „Gerade WEIL ich Naturwissenschaftlerin bin, MUSS ich an Gott glauben!“. Ich las einst ein Zitat von dem bedeutenden Physiker Werner Heisenberg, das die Situation perfekt beschreibt: „Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott!“

„Gott sprach und es wurde!“

Schöpfung und Naturwissenschaft müssen sich überhaupt nicht widersprechen, sie können sich wunderbar ergänzen. Schauen wir doch mal, was die Bibel dazu sagt: „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. (…) Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“ (1. Mose 1, 1+3). Gott sprach und es wurde. Das WURDE kann die Wissenschaft vielleicht mit ihren Methoden erklären und nachvollziehen, ABER dass Gott zuvor gesprochen hatte und dies die intelligente Kraft war, die das WURDE ermöglichte, das fehlt in dieser  Schöpfungstheorie! Vor allem Sein liegt die Absicht und das ausgesprochene Wort Gottes und dieses ist es auch, das alles in Existenz hält! Im Johannes-Evangelium heißt es: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ (Johannes 1, 1-3). Diese Bibelstelle weist nicht nur darauf hin, dass alles durch Gottes Wort geschaffen wurde, sondern im weiteren Verlauf des Kapitels wird klar, dass das „Wort Gottes“ Jesus Christus in Person ist.

„Schöpfung ist ein fortwährender Prozess der Gegenwart!“

„Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringt, Fruchtbäume, die auf der Erde Früchte tragen nach ihrer Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.“ (1. Mose 1, 11). Würde Gott auch nur eines seiner gesprochenen Worte zurück nehmen, würden sich Gras, Kraut und Fruchtbäume sofort in Luft auflösen! Oft verstehen wir den Schöpfungsbericht als eine historische Handlung, die in der Vergangenheit abgeschlossen ist. ABER Gott ist außerhalb von Raum und Zeit, Er befindet sich außerhalb unserer Dimensionen, in denen wir materielle Existenz beobachten. Das heißt: Schöpfung ist nicht ein Vorgang aus der Vergangenheit, sondern ein fortwährender Prozess der Gegenwart! Gottes Wort wird unaufhörlich gesprochen, sodass die Dinge in Existenz bleiben! Schöpfung passiert also in jedem Moment!

„Gott hat uns in Jesus Christus „sein Wort“ gegeben!“

Du kennst sicher den Ausdruck, dass dir jemand sein Wort auf etwas, d.h. ein Versprechen, gegeben hat, oder? Eines Tages wurde mir klar: Gott hat uns in Jesus Christus sein Wort gegeben, dass die Dinge, die Er erschafft, in Existenz bleiben! Es ist seine Zusage, dass sich die Schöpfung nicht einfach in Luft auflöst! Er hat einen Plan und eine Absicht und diese ändert Er nicht einfach nach Belieben!

„Gott schuf den Menschen, weil Er es wollte!“

Kommen wir nun langsam zum Höhepunkt dieses Artikels. Am sechsten Tag der Schöpfung hatte Gott folgende geniale Idee: „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei (…) Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (…) Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“ (1.Mose 1, 26-27) Gott sprach und der Mensch wurde! Auch dich hat Gott „herbeigesprochen“! Und Warum? Weil Er es wollte und weil es „sehr gut“ war! Er wollte dich und deshalb gab Er dir sein Wort, dass du leben sollst! Die Tatsache, dass du existierst, beweist also, dass Er dich immer noch will und sein Wort immer noch gilt! Denn wäre das nicht so, würdest du dich automatisch in Luft auflösen! Du selbst bist als der naturwissenschaftliche Beweis dafür, dass Gott dich will!

„Gott singt dich permanent herbei, um deine Melodie zu hören!“

Mein Schlüsselmoment, um das zu begreifen, war, als Er eines Tages zu mir sagte: „Ich singe dich permanent herbei! Du bist die Melodie, die ich hören will!“. WOW! Das ist einfach fantastisch! GOTT WILL MICH, und zwar in jedem Augenblick! Plötzlich bekam auch der Satz „Gott ist immer mit dir!“ eine ganz neue Bedeutung. Er singt mich permanent herbei, also ist Er ständig mit mir beschäftigt und somit auch bei mir! Ich liebe dieses Bild, weil es sein Wesen als Liebe in Person einfach so unglaublich gut wiedergibt. Von keiner wissenschaftlichen Theorie dieser Welt fühlte ich mich je so gewollt, umarmt und geliebt! Warum sollte ich also weiter nach Erklärungen dafür suchen, dass Er nicht existiert, wenn es doch so unfassbar gut tut, zu glauben, dass ER einfach DA IST und diese Tatsache alle meine Fragen beantwortet!

Aber jetzt bin ich gespannt, was du darüber denkst! Glaubst du, dass es einen Gott gibt, der dich will?


© by Himmelsstürmer, 2020
Der Artikel darf gerne kopiert werden, aber bitte mit Angabe des Autors und Verlinkung zu meiner Seite!

14 Gedanken zu „11. „Gott will dich!“ – Naturwissenschaftlich bewiesen!“

  1. „Was hältst du zum Beispiel von der Möglichkeit eines zufälligen Urknalls? PENG und alles war einfach da! So oder so ähnlich würde es wohl lauten, das „Glaubensbekenntnis“ des Naturwissenschaftlers, denn man braucht schon eine Menge Glauben, um diese Theorie für wahr zu halten! “
    Hast du geschrieben, aber braucht es nicht auch eine Menge an Glauben um an Gott zu glauben?
    Warum kann das eine sein und das andere nicht? Oder vielleicht gibt es ja nichts von beiden und es ist was ganz anderes…..
    Nein, ich glaube nicht das es einen Gott gibt,der mich will!
    Und ich höre schon wie manche jetzt sagen , oh sie glaubt nicht, aber….
    Aber du hast eine Frage gestellt und das ist meine ehrliche Antwort

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    1. Hey, danke für deinen Mut und deine ehrliche Antwort! 🙂 Ja, du hast Recht! Es braucht manchmal eine Menge Glauben, um an Gott zu glauben! Und natürlich kann man frei wählen, ob man seine Glaubenskraft für den Urknall/Zufall einsetzt oder für Gott! Die Frage ist nur, was es mit meinem Leben macht?! Wenn ich meine Glaubenskraft für den Glauben an Gott investiere, dann werde ich etwas zurückbekommen, nämlich seine Liebe und seine Versorgung! Keine Urknalltheorie wird mich jemals in den Arm nehmen und mir das Gefühl geben, wertvoll zu sein und sie ist auch nicht in der Lage, mich zu heilen!
      Das, was wir glauben, erzeugt unsere Lebensrealität und jeder kann frei entscheiden, wie diese aussehen soll! (Lies dazu folgenden Artikel: https://himmelsstuermer.home.blog/2019/03/11/2-ist-es-egal-was-ich-glaube/)
      Man kann wissenschaftlich weder beweisen, dass es Ihn nicht gibt, noch dass es Ihn gibt, aber du wirst den Beweis in deinem Herzen empfangen, wenn du an Ihn glaubst!
      Liebe Grüße! 🙂

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      1. Stimmt diese Theorie wird mich nicht in den Arm nehmen und auch nicht heilen, aber auch Gott wird nicht vor meiner Tür stehen und nich in den Arm nehmen. Und auch nicht heilen, denn dafür muss ich schon selber was tun , na gut mit Hilfe von Menschen.
        Aber, auch wenn ich mich wiederhole, ich respektiere natürlich deinen Glauben!

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      2. Manchmal spricht Gott auch zwischen den Zeilen zu uns und „nimmt uns in den Arm“, aber immer nur, wenn wir es zulassen. Er ist ein Gentleman und respektiert unsere Entscheidungen, genauso, wie auch ich deine Entscheidung respektiere! Trotzdem glaube ich, dass Er bereits vor deiner Tür steht und anklopft und solltest du dich irgendwann mal umentscheiden und die Tür öffnen, dann wird Er für dich da sein! 🙂

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    1. Mhh, das ist eine wirklich interessante Frage…denke, da muss ich ein bisschen länger drüber grübeln…aber spontan würde ich sagen:
      Gott ist außerhalb von Raum und Zeit, d.h. bei Ihm gibt es kein Vergangenes und kein Zukünftiges, alles ist JETZT.
      Sein gesprochenes Wort manifestiert sich nun aus der Ewigkeit in unserer Raum-Zeit als eine Abfolge von Handlungen wie im Schöpfungsbericht beschrieben, aber aus seiner Perspektive ist das ja immer noch JETZT! Würde Er eines seiner Worte zurücknehmen, gehe ich davon aus, dass sich auch Geschaffenes, was bereits in unserer Vergangenheit liegt, wieder auflösen würde! Da das nicht passiert, werte ich das als ein Zeichen, dass sein Wort zu seiner Schöpfung steht! Sein Wort zu uns steht und das war für mich der ausschlaggebende Punkt in meinem Artikel!
      Er ist das ICH BIN, wie er sich in 2. Mose 3,14 selbst benennt! Aus diesem ICH BIN kommt alles in Existenz durch das gesprochene Wort, welches Jesus Christus ist. Während Gott, der Vater, ruht, weil er bereits gesprochen hat, ist Jesus als sein Wort die ausführende Kraft, die die Dinge in Existenz hält. Gott ist ja eine Dreieinigkeit, d.h. er kann ruhen und tun zugleich!
      Puh, wirklich komplex! Wahrscheinlich werden wir es alles erst richtig verstehen, wenn wir wieder bei Ihm sind, aber trotzdem finde ich es sehr spannend, darüber nachzudenken…! Danke für die Anregung! 🙂

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  2. Ich habe auch noch ein bisschen darüber nachgedacht. Natürlich leben nur wir in Zeit und Raum. Für Gott existiert das nicht. Und ja, Jesus ist der Werkmeisfer Gottes. Trotzdem empfinden WIR ja die Zeit, deshalb sehen wir uns in der Ruhepause Gottes. ABER: Gott liegt ja nicht in seinem Bett und schläft, sondern sieht genau, was hier los ist. Das Nicht-mehr-schöpfen bezieht sich darauf, dass er nichts Neues ausdenkt und ins Leben ruft. Soll heißen: Er hat Himmel und Erde gemacht, Tag und Nacht, Tier und Pflanzen … und eben dann den Menschen als Krönung. Danach ist Schluss. Jetzt agiert er innerhalb dessen,was er erschaffen hat. Er lässt immer wieder jedes Frühjahr neue Pflanzen aus der Erde wachsen, es regnet und schneit … er lässt Vulkane explodieren … die ganze Palette, was für uns sichtbar ist und erlässt neue Babys in uns wachsen… Das alles tut er jetzt für sichtbar. Aber es kommt außerhalb nichts Neues hinzu. Ich weiß nicht, ob ich mich da verständlich ausgedrückt habe?
    Liebe Grüße Weena

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    1. Ja, ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Kann sein, dass das mit dem „Ruhen“ gemeint ist, dass Er alles erdacht und in Existenz gesprochen hat und die Schöpfung damit abgeschlossen ist und nun ihren Plan erfüllen soll. Und trotzdem muss sein Wort ja ständig und unentwegt aktiv sein, um alles lebendig zu halten.
      Und ja, Er schläft ganz sicher nicht! Was er jetzt wohl gerade denkt, dass wir uns über diese Fragen den Kopf zerbrechen, die eigentlich nur Er selbst beantworten kann? 😀 Wahrscheinlich schmunzelt er…

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  3. Ich würde mich durchaus als gläubig bezeichnen aber wenn mir jemand das Intelligent Design als die Ultima Ratio der Evolution zu verkaufen könnte ich die Krise bekommen. Traut Gott doch einfach in bisschen laissez faire zu.
    Man kann Gott nicht beweisen, deshalb heisst es auch Glaube!

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    1. Hey, ja, das stimmt, man kann Gott nicht beweisen! Wenn man es könnte, dann wäre er nicht Gott! 🙂
      Ich weiß nicht, ob wir Gott wirklich mehr laissez faire zutrauen sollten oder nicht eher mehr Perfektion und Genialität…vielleicht bräuchten wir einfach ein bisschen mehr laissez-faire in unserem Nicht-Verstehen seines perfekten Planes 😉
      Und ja, wie du schon sagt, dieses Nicht-Verstehen ist das Wesen und somit elementarer Bestandteil des Glaubens! Es ist dieser eine Schritt, den wir als Menschen aufs Wasser gehen müssen, den Schritt zu der inneren Überzeugung „Es gibt ihn!“, egal, ob ich Ihn in meinem Leben sehen kann oder nicht! Und dieser Schritt ist für jeden Menschen gemäß seiner Lebensgeschichte unterschiedlich schwer, aber für niemanden unmöglich! Das ist meine feste Überzeugung! 🙂

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